… oder ein Vulkan und schon ruckt man zusammen.

Es kam einem anfangs alles wie ein ganz normaler Tag waehrend (keine Umlauttaste gefunden, sorry) eines ganz faszinierenden Austauschs vor. Doch es sollte alles ganz anders kommen:
Zuerst war es von Noeten, dass die jungen einheimischen Leute, die den unseren viel mehr als nur ein Dach ueber dem Kopf geben, ihre erste Wuerdigung in unserem Blog erfahren:

Dann machten wir uns auf, um in ersten ernsten Hoehen fleissige (auch kein scharfes s leider!) Tiere bei ihrer Arbeit zu beobachten (Mitbringsel werden die geleistete Arbeit noch einmal nachdruecklich dokumentieren!)

Dies liess auch unseren Begleiter Monsieur Bostrale ehrfuerchtig erstarren.

Dann, ganz nach dem Motto „the sky is the limit“, ging es weiter in die unwirtliche Welt des ozeanischen Vulkanismus, auf die Spitze eines aktiven Vulkans (weit ueber 2000 Meter). Man koennte sich an dieser Stelle in plattentektonische Scharmuetzel verbeissen, aber der Blog laesst Bilder sprechen und verspricht zusaetzlich noch die Antwort auf die Eingangsfrage:



Das vorletzte Bild zeigt, populaerwissenschaftlich gesprochen, ein Loch, aus dem mal heisser Stein quoll. Daher kann sich jeder vorstellen, wie bewegend der Moment auf dem letztzn Bild fuer alle gewesen sein muss. Uebrigens, heute quoll nichts raus.
Was bleibt ist die Antwort auf die Frage „Warum sitzt keiner in der letzten Reihe?“: Fragen sie nach den Strassen, die zum Vulkan fuehren, dann werden sie es erfahren.
A plus.
P.S.: Diese Gruppe besteht aus hoch spezialisierten, Gelaende tauglichen Bergziegen. Spitzen Tempo!
P.P.S: Eine franzoesische Tastatur ist echt anders! Fehlermeldungen bitte an das Direktorat des SSG.