Fuer Tage wie diese. Fuer das, was man uns hier, so scheint es, mit Leichtigkeit, jeden Tag aufs neue spielend serviert. Fuer Dinge, fuer die man zu Hause, bereits ein wenig den Blick verloren hat.
Fuer eine Wallfahrtskirche, die eine Marienerscheinung in den franzoesischen Alpen im Jahre 1846 mit einer tropischen Gelassenheit darstellt und feiert, das man mitfeiern moechte.
Fuer eine Fauna, die ueberquillt vor Wundern und wunderbaren Momenten.
Fuer Neues, von dem es nicht genug geben kann.
Fuer die sportlichste Insel der suedlichen Hemisphaere.
Fuer die wilde Natur, die sich der doch recht einbetonierten Welt, aus der wir stammen, mit all ihrer Gewalt entgegenstemmt.
Fuer die jugen Leute, die es verdienen.
Vor uns liegt ein langes Wochenende, das mit einem Feiertag am Freitag, 11.11., beginnt, der mit unserem so gar nichts gemein haben will: Gefeiert wird das Ende des 1. Weltkriegs. Ja, auch hier 10.000 km weit weg vom Schauplatz des Geschehens.
Dann folgt das Wochenende. Das heisst fuer alle, die auf Neuigkeiten warten, Geduld. Eine Tugend.
A plus.






